AKTUELLES


Terminaviso: Studientag Bergspiritualität

Der Berg als Sehnsuchtsort und Spaßbühne

Warum die Menschen auf Berge gehen

Samstag 11. Mai 2019

 9.30 Uhr Ankommen im Haus der Berge, Berchtesgaden (Kaffee und Brezen)

 10.00 Uhr Begrüßung, Einstimmung in die Tagung

Impulse – Die Sehnsucht nach dem Berg

Matthias Imdorf, Geschäftsführer der Erlebnisplan GmbH, Luzern: Inszenierte Bergerlebnisse

Magdalena Holztrattner, Direktorin der Katholischen Sozialakademie Österreich, Wien,

Roman Kurz, langjähriger Hüttenwirt auf dem Matrashaus, Mühlbach/Berchtesgaden

Harald Sauer, Evangelischer Pfarrer, Bergführer in Olchen, Spirituelle Bergtouren

 11.30 Uhr Kritische Anmerkungen, Verwicklungen, Übereinstimmung, Ergänzungen, …

 12.30 Uhr „Bergbrotzeitiges“ Mittagsbuffet im Haus der Berge – für Verpflegung ist selbst aufzukommen

 inklusive sind eine Brezel und ein Kaffee

 14.00 Uhr Workshops, Diskussionen, Erzählrunden mit den ImpulsgeberInnen

 16.30 Uhr Fishbowle zum Abschluss

 17:00 Uhr Ende der Tagung

 


 Werbekarte Bergexerzitien 2019

 Postkarte Bergexerzitien 2019

 


 

Impuls

Man hat beim Fund des legendären Ötzis, eines Neandertalers, der vor über 5000 Jahren in den Ötztaler Alpen gelebt hat, auch funktionstüchtige Bergschuhe entdeckt, mit denen er vor Kälte und Eis geschützt war. Ansonsten hätte er dort nicht überleben können. Die heutigen Bergschuhe sind leicht und stabil, wasser- und kälteabweisend (siehe Bild, privat), was unter Umständen über Leben und Tod entscheiden kann. Das Hochgebirge ist nämlich kein lebensfreundlicher Ort. Die Zahl der Bergtoten ist zwar laut Statistik des Alpenvereins Österreich rückläufig aber mit fast 270 Toten 2016 doch eine Mahnung, den Berg zu respektieren. Der „Sehnsuchtsort Berg“ verleitet dazu, die eigenen Grenzen zu überschreiten. Den Berg „bezwingen“ wollen, einen traumhaften Blick erhaschen - ist dies jedes Risiko wert? Jedenfalls ist ein vorsichtiger, vernünftiger Umgang mit den Gefahren des Berges und den eigenen Ressourcen ratsam. So kann die Bergtour eine einprägsame, positive Erfahrung sein und bleiben.

Martin Stock

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„Mit der Natur scheint es ähnlich zu sein wie mit der Musik.

Sie kann im Hintergrund mitlaufen, dabei hebt sie die Stimmung, zerstreut lästige Gedanken.

Oder man kann zu ihr tanzen.“

Lesen Sie den Beitrag: DRAUSSEN SEIN.

www.zeit.de/zeit-magazin/2017/20/natur-wohlbefinden-gesundheit-wald-wissenschaft

 


Einen Spirituellen Bergtag am Wank / Garmisch-Partenkirchen hat Christine Schlech mit der Kamera  für  die Sendung des BR "Stationen" begleitet.

 http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/stationen/pilgern-ammergebirge-100.html



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